Strandhotel Flensburger Förde

Flensburger Förde Strandhotel

ist eine der ersten Adressen in Glücksburg an der Flensburger Förde. Das Strandhotel an der Flensburger Förde. Auf der Flensburger Förde kann man das Strandhotel schon von weitem sehen. Sie lag direkt am Fjord und hieß Strand-Hotel (später Lindenhof). Das Strandhotel Glücksburg ist ideal für einen Kurzurlaub an der Flensburger Förde:

"Ein Superhotel in bester Wohnlage.

Auch das Strandhotel Glücksburg befindet sich in bester Wohnlage. Es war ein sehr nettes Schlafzimmer mit Blick auf den Fjord. Das Mobiliar im skandinavischen Style ist schlichtweg edl. Inklusive Secco und frische Fruchtsäfte, sowie leckere Fischsalate und Eier. Es ist alles sehr schön arrangiert und schmackhaft der Schlag. Bootsanlegestelle mit Pier, die nicht befahrbar ist und daher kein Flensburger Boot anlaufen kann.

Nur wenige km bis Flensburg.

Wohlfühlen und Geniessen in der Flensburger Förde

Die lichtdurchfluteten Zimmer in nordischer Anmut, mit leckeren Gaumenfreuden und Augen - das Strandhotel ist eines der schönste Hotels der Gegend und setzen neue Impulse. Glitzerndes blaues Meer, die weitläufige Angellandschaft mit erfrischendem Wald und vielen Gewässern und über dem weiten Horizont - das hat Emil Nolde schon in seinen Bann gezogen.

In der näheren Umgebung gibt es unzählige tolle Gelegenheiten zum Surfen, Golfspielen, Wandern, Fahrradfahren oder Nordic Walken. Machen Sie eine Bootsfahrt in die geschichtsträchtige Flensburger Hansestadt mit ihren einzigartigen Handelsbetrieben. In der unmittelbaren Umgebung befinden sich die Attraktionen von Glücksburg: das prächtige Wasserschloß, der Burggarten, das Rosenarium und natürlich der weisse Sandstrand....

Strand-Hotel Glücksburg

Purer Komfort wartet im Strandhotel Glücksburg an der Flensburger Förde. Vom Zentrum Glücksburgs bis zum Meer reicht das Strandhotel Glücksburg. In Flensburg gibt es einen schönen und stimmungsvollen Yachthafen. Hauptsächlich profitiert die Hansestadt von grenzüberschreitenden Geschäften, Tourismus und Schiffahrt. Die Hochschulstadt Flensburg hat mehr als 4000 Studierende.

Es ist auch das Herz der Dänen im Süden Schleswigs. In Flensburg gibt es deshalb dänische Gemeinden, Universitäten, Schulen und Büchereien. Die Stadt Flensburg, in der Nähe von Mariankyrkan liegt der Marktplatz. Die etwa 1,6 Kilometer lange und 500 Kilometer lange und 500 Kilometer lange Straße liegt in der Oeversee in Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.

Dieser wunderschön liegende Stausee bildete die Grundlage für einen Konflikt zwischen österreichischen und d??nischen Soldaten im Jahre 1864, in dem die D? Dänische Soldaten waren auf dem Rückzugsgebiet von Thenevirke, etwa 30 Kilometer südwestlich des Sees, als sie von der österreichischen Armee überfallen wurden.

Heutzutage gedenken die Baudenkmäler am See der Märtyrer aus Dänemark, Preußen und Österreich. Kupferfermühle ist eine kleine geschichtsträchtige Siedlung mit ca. 1.600 Einwohner. Jh. eine Kupferhütte, die zu einem der grössten Betriebe der Gegend wurde. Bis 1962 war die Kupferhütte in Gebrauch.

Frøskew war während der Besetzung durch die Germanen 1944 ein interniertes Lager und ist bis heute eines der am besten bewahrten in Deutschland. Im Krieg flohen mehrere tausend dänische Häftlinge in ein deutsches KZ. In Kruså überquerten 1940 Bundeswehrsoldaten die dänische Landesgrenze.

Die Burg Gravenstein (dänisch: Burg Gråsten) wurde im XV. Jh. als Jagdschloss erbaut. Das Gebäude wurde zwischen dem siebten und elften Jh. erbaut und umfasst Stadtmauern und Stadtmauern. Sie ist eines der grössten Baudenkmäler Nordeuropas und ihre Überreste sind auf dem Gelände zu sehen. Zum Danewerk gehört die ehemalige Backsteinmauer aus dem XII. Jh., die Waldemar I. zur Festigung der Mauer gebaut hat und die als das alteste Backsteingebäude Nordeuropas angesehen wird.

Überreste der Stadtmauer, urspruenglich 3,7 km lang, 7 m hoch und 2 m breit, mit einem 2,5 m tiefen und 15 m breitem Schützengraben davor, sind im Stadtgebiet noch intakt. ist eine holländische Windmühle aus dem Jahr 1744, die nach mehrmaliger Zerstörung im Rahmen der ehemaligen Sønderborg ("Düppeler Schanzen") wieder aufgebaut wurde.

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