Pöl

Blutvergießen

Überprüfung von Höchst- und Tiefsttemperaturen, Niederschlägen und Sonnenschein in Kirchdorf (Insel Poel) Geschichte: Auch die ersten Dieselmotoren wurden für den Betrieb auf Pöl konzipiert. Die Übersetzung für'pöl' im kostenlosen Schwedisch-Deutsch-Wörterbuch und vielen anderen deutschen Übersetzungen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Edit | | | Quellcode bearbeiten]>

Das unbehandelte pflanzliche Öl, im Volksmund Pöl genannt, kann als Treibstoff für den Dieselmotor in fahrbaren und ortsfesten Anlagen eingesetzt werden. Pflanzenölkraftstoff ist von Bio-Diesel zu trennen, der durch Umwandlung von pflanzlichem Öl gewonnen wird. Der Gedanke, Pflanzenöle als Treibstoff zu verwenden, geht auf Rudolf Diesel, den Entwickler des Diesels, zurück.

Das Vorhandensein von preisgünstigem Rohöl war der Anlass dafür, dass teure Varianten wie z. B. pflanzliches Öl lange Zeit nicht als Brennstoff diente. In Deutschland wird Rapsöl in der Regel als Treibstoff für Pflanzenöle verwendet. Aber es gibt viele tausend Erdölpflanzen auf der ganzen Welt, die als Brennstoff verwendet werden könnens. Bei der Nutzung von pflanzlichem Öl als Brennstoff müssen in jedem Fall die hohen Qualitätsanforderungen eingehalten werden.

Pflanzliches Öl ist eine der dichten Formen von Energie, die durch Fotosynthese erzeugt wird. Der Energiegehalt pro Kubikmeter entspricht etwa 9,2 Kilowattstunden pro Kubikmeter und somit zwischen Ottokraftstoff mit 8,6 kWh/L und Mineralöl mit 9,6 kWh/L. Rein pflanzliches Öl enthält überwiegend Triacylglyceride, d.h. Glycerinester von langkettigen Speisefettsäuren (d.h. nicht von Alkanen) und ist brennbarer (siehe Flammpunkt) als Dieseltreibstoff.

Da unbeheiztes pflanzliches Öl im Verbrennungsraum durch die Spritzdüse nur ungenügend zerstäubt wird (daher sind Vorkammer- und Wirbelkammer-Motoren besser geeignet), ist die Entzündbarkeit (Cetanzahl) generell begrenzt. Durch die höhere und mit abnehmender Umgebungstemperatur weiter ansteigende Flüssigkeitsviskosität steigt der Strömungswiderstand in den Leitungen, der Einspritzpumpe und den Düsen im Vergleich zum Diesel.

Einige Einspritzanlagen wie Common Rail oder Pumpe-Düse funktionieren daher mit Pflanzenölen außerhalb ihrer Spezifikationen, was zu anormalem Verschleiss oder gar Totalausfall führt. Wegen der im Vergleich zu Dieselkraftstoff geringeren Anzahl von Cetanen und der größeren Ölviskosität sind bei herkömmlichen Motoren in der Regel Anpassungsmaßnahmen erforderlich. Dazu gehört beispielsweise die Erwärmung des Kraftstoffs, um die Zähflüssigkeit direkt vor dem Einspritzsystem zu reduzieren.

Die DIN-Norm DIN 51605 ist die Gütenorm für Pflanzenölkraftstoffe aus Rapsöl. Beim Einsatz von pflanzlichem Öl wird der Rußpartikelausstoß gegenüber dem Einsatz von Biodiesel etwa um die Hälfte reduziert. Darüber hinaus kann pflanzliches Öl als Kraftstoff für stationäre Heizsysteme eingesetzt werden. Nur wenige alte Triebwerke können ohne Nachrüstung ohne Probleme mit pflanzlichem Öl gefahren werden.

In der Wintersaison müssen dem pflanzlichen Öl mind. 10 Prozent Diesel beigemischt werden. Es ist dann möglich, neben (Mineralöl)-Diesel auch pflanzliches Öl als Brennstoff zu nutzen. Mit der heutigen Technologie wird die Hochviskosität im winterlichen Bereich sowie die fehlende Zündung weitestgehend ausgeregelt. Das pflanzliche Öl wird über einen Wärmetauscher auf 60 °C erhitzt.

Die Verfestigung des Kraftstoffs setzt im unteren Teil des Behälters ein, wo der Brennstoff entweicht, so dass die ununterbrochene Weiterführung der Kraftstoffversorgung nicht garantiert werden kann. Im Einzeltanksystem wird der Treibstoff für den Dieselmotor in einem einzelnen Behälter gelagert, und bei niedrigeren Wassertemperaturen werden die Dieselkomponenten beim Tanken mit dem pflanzlichen Öl vermischt. Hilfreiche Änderungen sind ein erhöhter Kraftstoffleitungsquerschnitt, ein Vorwärmsystem für die Versorgungsleitungen, der Kraftstofffilter und die Kraftstoffeinspritzpumpe.

Für Niedriglastphasen, wie z. B. Leerlaufdrehzahlen oder im Bereich der Teillast, sollte der Einsatz von Dieselkraftstoff erfolgen. Bis zu 100% pflanzliches Öl kann bei Volllast eingesetzt werden. Bevor der Motor für längere Zeit abgeschaltet wird, sollte er frühzeitig umgestellt werden, damit das Kraftstoffeinspritzsystem beim Neustart des Triebwerks wieder mit Kraftstoff aufgeladen wird. Bereits seit einigen Jahren gibt es die Möglichkeit, einen Dieselmotor für den direkten Betrieb mit pflanzlichen Ölen umzubauen.

Mit der Bezeichnung "BB. drive", "BEAM-Plus", "eoil", "Poeltec" etc. werden im Netz Umrüstungen durchgeführt, die nicht nur auf erhitztes sondern auch auf schonend entrahmtes Raps-Öl angewiesen sind. Als erster großer Motorhersteller bietet er einen vollgarantierten und optimierten Motor für den Rapsölbetrieb nach DIN 51605 an.

Ungebrannter Treibstoff dringt - besonders beim Start und bei hohen Drehzahlen - in das Motoröl ein und beeinträchtigt dessen Schmierfähigkeit oder es entstehen im Motoröl Polymer-Ketten, die sich verklumpen und Linien und Ölfilter zusetzen können. Weil pflanzliches Öl im Unterschied zu Dieseltreibstoff erst ab ca. 220 C zu verdunsten anfängt und das Motoröl diese Temperaturen nie erreichen kann, sammelt sich im Motoröl unweigerlich pflanzliches Öl an.

Die Nachrüstung mit pflanzlichem Öl kann diesen Prozess nur verzögern, aber nicht aufhalten. Pflanzliches Öl ist viel dicker als Dieseltreibstoff, aber das Einspritzungssystem des Triebwerks ist für dünneren Treibstoff konzipiert. Die Flammpunkte von pflanzlichem Öl liegen ca. 165 K über denen von Dieseltreibstoff. Ein Umbau muss daher entweder den Antrieb für den Einsatz mit pflanzlichem Öl adaptieren und/oder das pflanzliche Öl so ändern, dass es den Dieseleigenschaften am nächsten kommt.

Zur Sicherstellung einer größtmöglichen vollständigen Verfeuerung ist es erforderlich, das pflanzliche Öl bei der Einspritzung so klein wie möglich zu zersprühen. Dies erfordert entweder eine Anpassung der Pflanzenölviskosität an die von Dieselkraftstoffen oder eine Erhöhung des Einspritzdrucks. Bei Pflanzenölen ist die Temperatur abhängig von der Temperatur, d.h. je weiter das Öl erhitzt wird, desto dünner wird es.

Im Vergleich zu Dieselkraftstoff ist die Ölviskosität bei Zimmertemperatur etwa 100-mal höher, was bei unveränderten Pumpen zu gewaltigen Belastungen führt. Bei 150 C erreichen Pflanzenöle die Dieselviskosität. In der Regel wird das Öl mit einem Kühlwasser-Wärmetauscher auf 65-85 °C erhitzt. Weil die Pumpe dann etwas mehr Zeit benötigt, um den erhöhten Kraftstoffdruck zu erzeugen, wird der Brennstoff später gespritzt; der Einspritzpunkt muss dann umgestellt werden.

Zusätzlich zum Heizen ist es auch möglich, die Zähigkeit und den Flammpunkt des Pflanzenöles durch Zugabe von Dieseltreibstoff oder Ottokraftstoff zu ändern. Pflanzliches Öl ist dicker als Dieseltreibstoff. Eine Mischung aus Biodiesel und pflanzlichem Öl kann daher, ungeachtet des Mischungsverhältnisses, niemals die Zähigkeit des Diesels haben. Einerseits ist das pflanzliche Öl dann bei der gleichen Wassertemperatur deutlich flüssiger als ohne Zugabe von Dieseltreibstoff, andererseits fällt der Brennpunkt des Gemischs auf einen Temperaturbereich zwischen 55 C (Diesel) und 220 C (Pflanzenöl), was zu einer besseren Abbrennbarkeit führt.

Ottokraftstoff ist dünner als Ottokraftstoff, so dass ein pflanzliches Öl-Benzin-Gemisch die Zähigkeit des Diesels haben kann. Das ist bei einem Mischverhältnis von ca. 60 Prozent Öl zu 40 Prozent Ottokraftstoff der Fall. 2. Ein Gemisch aus 59% Öl, 39,5% Ottokraftstoff, 1% Zweitakt-Öl und 0,5% Zündverbesserungsadditiv hatte in einer Studie der Uni Rostock im Sept. 2011 einen HFRRR-Wert von 160 µm, d.h. die Schmierung erfolgt nahezu dreifach so gut wie in der EN 590 für Dieseltreibstoff ("460 µm") vorgeschrieben.

Pflanzliches Öl sollte so kalt und tief wie möglich aufbewahrt werden. Folgende Lagerungskombination ist bei der Herstellung von pflanzlichem Öl in der Ölpresse üblich: Der dritte Behälter beinhaltet das pflanzliche Öl, das nach der Freigabe der Qualität zum schnellen Verzehr an den Endverbraucher abgab. Denaturierte Pflanzenöle können übelriechend sein. Die von Shell, Daimler-Chrysler, Volkswagen und dem Bundesverband der Biokraftstoff-Industrie [8] der Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft geförderte Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die Abgase eines mit purem Raps-Öl angetriebenen Diesel-LKW-Motors etwa 30-mal stärker krebserregend sind als die eines mit herkömmlichem Benzin angetriebenen Motors.

9 ] In Bezug auf diese Untersuchung verlangen Fachleute des Umweltbundesamts, dass Lkw nicht mehr mit purem Raps-Öl gefahren werden. Bei Verwendung von belastungsabhängig festgelegten Pflanzenöl/Diesel-Gemischen werden auch die Feinstaub-Emissionen im Vergleich zum reinen Diesel-Betrieb etwa um die Hälfte reduziert. Rein pflanzliches Öl (Rapsöl) als Brennstoff ist wie jeder andere Brennstoff dem Energiebesteuerungsgesetz (EnergieStG) unterworfen. Die Grundbesteuerung liegt bei 470,40 EUR pro 1000 l ( 2 Energiesteuergesetz), was 47,04 Cents pro lit.

Die Ermäßigungen, die nur für Rapsöl nach DIN V 51605 gelten, beliefen sich in den Jahren 2006 und 2007 auf 100 Prozent, so dass für diese Pflanzenölkraftstoffe keine Abgaben anfallen (§ 50 Abs. 3 Nr. 2 Energiesteuergesetz). Bio-Diesel und pflanzliches Öl zur Nutzung als Treibstoff in der Agrarwirtschaft ist zollfrei.

Als Brennstoffe verwendete Pflanzenöle und Bio-Diesel waren bis zum Stichtag des Jahres 2009 steuerbefreit (§ 50 Abs. 1 Nr. 5 EnergieStG). Sie werden seit 2010 mit 6,135 Rappen pro l wie Leichtheizöl gemäß 2 Abs. 3 Nr. 1 in Verbindung mit Abs. 4 Energiesteuergesetz versteuert.

Zum Beispiel ist Gold von Lust-Öl flüssiger als Rapssaat. Bei Dieselkraftstoffen können zwar gleichbleibende Qualitätsnormen garantiert werden, mit pflanzlichen Ölen ist dies jedoch nicht so leicht. Zur Schaffung einheitlicher Qualitätsnormen für das sehr oft eingesetzte Rapssaatöl hat die "LTV-Arbeitsgruppe für den dezentralen Pflanzenölanbau, Weihenstephan" am 24. Juni 2000 einen "Qualitätsstandard für Rapssaatöl als Brennstoff (RK-Qualitätsstandard)" erarbeitet.

Die Verbrauchs- und Leistungsdaten sind für beide Kraftstoffe (Diesel und Rapsöl) in etwa gleich. Pflanzliches Öl brennt jedoch etwas "weicher", weil die Verfeuerung verlangsamt wird. Die Koksrückstände werden von den Motorenherstellern als Problem angesehen, so dass es keine oder kaum Freisetzungen für Pflanzenöle gibt. Außerdem tendiert pflanzliches Öl in Kombination mit den Zusätzen des Motoröls zur Polymerisierung, d.h. zur Ausbildung von Feststoffen und Stücken.

Ursache hierfür ist vor allem im Nahverkehr das unvermeidliche Einbringen von ungebranntem pflanzlichem Öl in das Motoröl über die Wand. Nach einer jüngeren VCD-Schätzung gibt es allein in Deutschland rund zwanzigtausend Kraftfahrzeuge, die mit pflanzlichem Öl auskommen. Bei Pflanzenölen oder Mühlen sind die Preise für das reine pflanzliche Öl inkl. MwSt. in der Regel auf einem ähnlichen Niveau wie bei Dieselkraftstoffen an normalen Tankanlagen.

Rapsöl ist im Unterschied zu konventionellen Brennstoffen nur an wenigen hundert Abfüllstationen in Deutschland erhältlich. 12 ] Es gibt auch viele Anbieter und Öl-Mühlen, die pflanzliches Öl in gemeinsamen Quantitäten zur Befüllung bereitstellen. Die Auftankung von pflanzlichem Öl aus 1-Liter-Einzelhandelsflaschen ist flächendeckend möglich (Lebensmittelraffinerieöl nach DIN 51605), aber unangenehm. Rapsöl ist für Landwirte günstiger als Diesel.

Zahlreiche Anbieter liefern Pflanzenöle in großen Mengen, die in häuslichen Behältern zwischengelagert werden können. Das Abfüllen von pflanzlichem Öl aus dem Lebensmitteleinzelhandel (Salatölflaschen) ist möglich, aber unangenehm und durch die kleinen Packungseinheiten auch sehr aufwendig. Der spontane Bedarf kann mit normalem Benzin aus der Tankanlage abgedeckt werden. Zu beachten ist auch, dass das im Lebensmitteleinzelhandel erworbene pflanzliche Öl, wenn es in den Kraftstofftank eines Fahrzeuges eingefüllt wird, durch dieses Gesetz als Treibstoff im Sinne des Energiesteuergesetzes ermittelt wird (§ 1 Abs. 2 Nr. 1).

Pflanzliches Öl kann von den Bauern vor Ort mit kleinen, kostengünstigen Ölmühlen zu bezahlbaren Preisen produziert werden. Aufgrund der ab 2008 drastisch gestiegenen Steuerbelastung von pflanzlichem Öl als Treibstoff in Deutschland wird die Produktion von pflanzlichem Öl für die Bauern voraussichtlich erheblich an Attraktivität verlieren und damit die Anzahl der Tankstellen rapide sinken.

Der Einsatz von pflanzlichen Ölen als Treibstoff hat ökologisch e Vor- und Nachteile, die nicht immer ausgeglichen werden können. Aus umweltpolitischen und wirtschaftlichen Erwägungen ist die Unterstützung des Rapsöl- und RME-Einsatzes im Kraftstoffbereich nach wie vor nicht akzeptabel", erklärte das UBA 1999.

Auf der UBA-Website unter dem Schlagwort "Biodiesel" stand jedoch im MÃ??rz 2007: "Biodiesel oder der Rapsbau kann einen kleinen Teil zur Einsparung fossili-cher EnergievorrÃ?te und zum Klima- und Umweltschutz beitragen. "Die Verwendung von pflanzlichen Ölen als Treibstoff ist nicht CO2-neutral im weiteren Sinn. Allerdings wird ein kleiner Teil des Stroms oder des mineralischen Brennstoffs in der Herstellung (Pressung) selbst konsumiert und streng gesehen wird eine kleine Kohlendioxidmenge frei.

PÖL ist für MJ/kg}{16\,MJ/kg}} =2{,}31} billiger als Biokraftstoff (~1,48), aber weniger günstig als herkömmliche Kraftstoffe (~8,6). Dieses Diagramm lässt jedoch außer Acht, dass bei konventionellem Kraftstoff die aus einem begrenzten Vorkommen gewonnene, chemische Bindung (Rohöl) hinzugefügt werden muss. Dafür wird die Strahlenenergie der Sonnenstrahlen bei pflanzlichem Öl und Biokraftstoff zwar nicht beachtet, ist aber trotzdem verfügbar und nahezu unbegrenzt.

Zur Berechnung des theoretisch benötigten Flächenbedarfs für die Herstellung des Brennstoffs pflanzliches Öl wird der Energieverbrauch zum Netto-Energieertrag addiert: Es ist daher notwendig, 1,76 m Ackerland zu bewirtschaften, um der Wirtschaft auf einem qm für eine andere Nutzung als die Energiegewinnung durch die Agrarwirtschaft nutzbar zu machen. Nähere Informationen zum Landbedarf finden Sie unter dem Schlagwort Bio-Diesel.

Die Anbauweise ist sowohl für das Ökosystem als auch für die ökonomische Effizienz des Pflanzenöleinsatzes von zentraler Wichtigkeit. Im Getreidebereich wurde aufgrund des niedrigeren Drucks des Unkrauts der selbe Hektarertrag mit einem höheren Getreideertrag von ca. 80 bis 150 Litern pflanzlichem Öl pro Hektare erziehlt. Als weitere Option sehen die Befürworter den großflächigen Ankauf von natürlichem, erucasäurereichem Ölraps, der als Brennstoff besser als der derzeit angepflanzte erucasäurefreie Ölraps dient (sog.

526 kB) October 2008 Vortrag zum Thema Biokraftstoffe und Pflanzenölemissionen (PDF; 1,45 MB). Abgasmessungen bei der Pflanzenölverbrennung. Um das Abgasverhalten von Verbrennungsmotoren sowie die Bestimmung von Abgaskomponenten und deren krebserregende Auswirkungen zu testen, wurde auf dem Teststand eines der renommiertesten Mineralölunternehmen ein Lkw der neuesten Generation nach der derzeit strengsten Abgasstufe EURO 5 mit Benzin und standardisiertem pflanzlichem Kraftstoff getestet (ESC 13-Stufen-Test).

Dieser bestimmt automatisch den Einsatzzustand des Triebwerks und versorgt es mit dem jeweils besten Verbrauch. Stellungnahme zum Negativbericht des BUA zu PÖL, Stand 31.01.2003.

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