Ostfriesische Inseln

Die ostfriesischen Inseln

nur auf den Ostfriesischen Inseln im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer. Der längste mit dem weißesten Sandstrand und Borkum der westlichste im ostfriesischen Inselparadies. Der Orden der Ostfriesischen Inseln ist leicht zu merken. Wohin wollen Sie auf den nächsten Ostfriesischen Inseln in den Urlaub fahren? Mit Panoramablick auf das Meer und einem Ort, den viele beneiden: die Ostfriesischen Inseln.

Nordsee: Ostfriesische Inseln - Nordsee - Kulturen

Zeitalter: Als Restbestand der großen bereits in der Antike bewohnten Stadt Bant wird der Ort angesehen. Es wurde im Hochmittelalter durch eine Sturmflut zerstört, bis im achtzehnten Jh. nur noch das heute existierende Dorf verbleibt. Die Bezeichnung leitet sich vom Vornamen Burchana ab, der später in Borkna (1227), dann in Borkyn (1398) und dann in Borckum (1462/1527) geändert wurde.

Grösse: Nicht nur die west-, sondern auch die grösste ostfriesische Halbinsel mit einer Gesamtfläche von rund 36 km2. Fast 300.000 Besucher kommen jedes Jahr zu rund 5.500 Einwohnern. Merkmale: Einfach, lässig und ohne Vorliebe für Komfort - dafür war vor allem im neunzehnten Jh. bekannt.

Zu dieser Zeit war das Inselleben noch sehr günstig und die Besucher verbrachten dort ihren Aufenthalt jenseits der strikten Anstandsregeln. Mittlerweile hat die Stadt ihre extravagante Seite mit edlen Läden in der Fussgängerzone, einem Casino und einem abwechslungsreichen Nightlife wiederentdeckt. Der etwa 26 km lange Strand ist für Sonnenhungrige und Badegäste eine der Hauptattraktionen von der Stadt.

Spezielle Eigenschaften: Der Zug von der Fähre nimmt die Fahrgäste vom Fährterminal ab und bringt sie ins Stadtgebiet. Sie mit ihrem großen Naturreservat ist Teil des Nationalparks "Niedersächsisches Wattenmeer". Durch den Golfstrom hat die Stadt ein sehr pollen- und jodarmes Raumklima. Aus diesem Grund hat sich die Isla längst einen guten Ruf bei der Therapie von Atemwegskrankheiten erworben.

Zeitalter: Die erste Erwähnung der lnsel erfolgte 1398. Ausmaße: 17 Kilometer lang und 500 Meter breit, die längsten und schmalsten der mittelfriesischen Inseln. Pro 1800 Einwohnern kommen fast 100.000 im Jahr. Ungeachtet der vielen Besucher ist vom Touristenrummel kaum etwas zu fühlen. Spezielle Eigenschaften: Das Naturreservat umfasst den größten Binnensee der DDR.

Sie ist kindgerecht mit vielen Kinderspielplätzen. Übername: Die "Königin der Nordsee" Alter: Norderney ist die jüngere der sieben Inseln Ostfrieslands. Ursprünglich stammt sie aus dem vierzehnten Jh., als die zwischen den Orten Jiuist und Beltrum liegende Stadt Buise in zwei Hälften zerfiel. Der Westteil verschwindet bei der Petri-Flut von 1651, der Ostteil wird zur Norderneyinsel.

Grösse: Mit 14 Kilometer Gesamtlänge und einer Weite von bis zu zwei Kilometer ist sie die zweitgrösste ostfriesische Halbinsel. Mehr als 300.000 Besucher strömten jedes Jahr in das 25 Quadratkilometer große Areal. Es hat die größte Bevölkerung der sieben Inseln: etwa 6500 Menschen dort. Als Reiseziel für besonders genusssüchtige Besucher will sich die Stadt nicht zwangsläufig einen guten Ruf verschaffen, sondern versteht sich als modischer Luftkurort mit Brauchtum und Kulturzentrum.

Das 80 km lange Rad- und Wanderwegnetz macht die Stadt zu einem vielfältigen Ausflugsziel. Spezielle Eigenschaften: Norderney verfügt neben zahlreichen weiteren Attraktionen wie dem Ortsmuseum "Altes Fischerhaus", der ehemaligen Inselmühle, dem Leuchtturm von 1872 oder dem Kaiser Wilhelm -Denkmal in der Innenstadt auch über ein großes Naturreservat, das beinahe die halbe Fläche der gesamten Stadt ausfüllt.

Das Auto kann auf die Inseln gebracht werden, muss aber nach dem Ausladen des Gepäcks außerhalb des Stadtzentrums sein. Lebensjahr: Mit 600 Jahren ist sie eine der jüngsten Geschwister unter den Ostfriesen - sie wurde zum ersten Mal im XIV. Jh. urkundlich genannt und war schon damals dort zuhause.

Grösse: Mit 6,5 Quadratkilometer war sie lange Zeit die geringste der Ostfriesen -Inseln - aber mittlerweile hat sie durch den Landabriss die Oberhand überholt. Baltrums 500 Bewohner ziehen jedes Jahr über vierzigtausend Menschen an. Spezielle Eigenschaften: Wahrzeichen der Insel ist eine Klingel, die von einem niederländischen Schiffbruch herrührt und im Zentrum des Dorfes erhängt wird.

Obwohl das Naturreservat auf der Miniinsel dementsprechend gering ist, kommt die spezielle Stille den arktischen Seeschwalben und den Schwarzkopfmöwen zu Gute. Zeitalter: Die erste Erwähnung der lnsel erfolgte 1289. Grösse: Mit rund 20 Quadratkilometer ist sie mittelgross. Mehr als 100.000 Besucher kommen jedes Jahr zu rund 2.100 Einwohnern. Loyale Liebhaber sind auf der ganzen Welt willkommen: Wer 25 Mal zu Besuch in der Langeooger Innenstadt war, wird vom Kurleiter zum Gast berufen.

Besonderheiten: Es ist zwar ohne Auto, aber die kleine Inseleisenbahn bringt die Besucher vom Jachthafen zum Hauptbahnhof. Sie hat eine beeindruckende Sanddünenlandschaft und einen 14 km langem Strand. Zeitalter: Die lnsel war vermutlich schon um die Jahrhundertwende bebaut. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1398. Grösse: Spiekeroog ist etwa 17 km2 gross.

Im Durchschnitt kommen jedes Jahr mehr als 40000 Besucher zu rund 900 Einwohnern. Merkmale: Spiekeroog wird als die "früheste" der mittelfriesischen Inseln angesehen. Besonderheiten: Spiekeroog ist die einzig ostfriesische Urlaubsinsel ohne Flugzeug. Das Inselinnere fasziniert durch besonders schoene altfriesische Haeuser und eine unversehrte Landschaft. Mehr als die Haelfte der gesamten Region ist ein Naturreservat.

Sie ist die 300 Jahre alteste erhalten gebliebene Gemeindekirche der sieben Inseln. Zeitalter: Die lnsel existierte wahrscheinlich schon zur Zeit der Wende, aber zu dieser Zeit lag sie wahrscheinlich viel weiter westlich. Die erste Erwähnung stammt aus dem Anfang des vierzehnten Jahrhunderts. Grösse: Jüngste Untersuchungen haben gezeigt, dass die ostfriesische Schwester aufgrund der Landaufgabe im Westteil auf rund fünf qkm zusammengeschrumpft ist - heute ist sie die kleinsten Ostfriesinnen.

Besonders in der Hauptverkehrsstraße, der sogenannten Zitadelle von der Inselstation bis zur Uferpromenade, herrscht pulsierendes Brauchtum. Spezielle Eigenschaften: Der" Nabel" der lnsel ist das runde "Café Pudding" an der Uferpromenade. Die Jugendherberge bietet eine gemütliche Inselbahn, die die Besucher vom Bahnhof ins Dorf mitnimmt. In dem Naturreservat findet man rare Pflanzen wie z. B. Strandlila oder Grasklee.

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