Kieler Bucht Delfine

Die Kieler Bucht Delphine

Hunderte von Kielern stehen am Ufer und starren auf das Wasser. Plötzlich schwimmt neben ihm ein Delfin in der Ostsee bei Kiel. Derzeit schwimmt ein Duo in der Kieler Förde. Mit einem Delphin schwimmen - Kiel flippt aus! Er schwimmt seit Wochen in der Kieler Bucht.

Delphin "Freddy" soll in der Kieler Bucht acht Fische erlegt haben.

Gebrochene Rippen und interne Blutungen: Schweinswale sterben seit einigen Wochen in der Ostsee. Ihre Vermutung: Freddy, ein beliebtes Tier der Kieler, tötete sie. Die Kieler waren im vergangenen Jahr die Veranstaltung schlechthin: Ein Delphin, den die Einwohner bald als Freddy kannten, erschien in der Kieler Bucht und wirkte außergewöhnlich vertrauensvoll.

Junge Leute sind mit ihm geschwommen, haben in den Social Networks Video- und Bildmaterial gepostet und von einer Erfahrung geschwärmt, die sie sonst nur aus dem Delphinarium kennen. Bald hatten die Wissenschaftler Delphine im Blick, die bis zu zweimal so lang werden können. Nun kam das Büsum Institute for Terrestrial and Aquatic Wildlife Research - nach der Autopsie der Walschlachtkörper - zu dem Schluss: "Es ist sehr wohl möglich, dass die an den Walen gefundenen Schäden durch einen Delphin hervorgerufen wurden", sagt die Mitarbeiterin des Instituts, Stephanie Groß.

Bei sechs der Schweinskörper aus deutschem Gewässer gab es gebrochene Rippen, interne Blutungen und Blutergüsse. "Da steht nicht Delphin drauf", sagte Gross. Bei der Autopsie wurde weder die DNA eines Delphins festgestellt, noch zeigten die Versuchstiere Delfinzähne. "Aber wir haben uns angesehen, wo der Delfin war und wann." In diesen Gegenden wurden damals die abgestorbenen Tümmler wiedergefunden.

An der Kieler Bucht wurden seit Anfang des Jahres acht verstorbene Tümmler wiedergefunden. Der Kieler Meeresbiologe Boris Culik meint, dass zu hartes Spiel der häufigste Auslöser dafür ist, dass Delphine die viel kleiner gewordenen Tümmler umbringen.

Toter Wal in der Kieler Bucht: Delphin bringt mehrere Tümmler um

Wildforscher erforschen seit Anfang des Monats einen mysteriösen Walfang in der Ostsee vor Kiel. Nun müssen sie die Ursache des Todes herausgefunden haben: Die Meeressäugetiere scheinen von einem oft gefleckten Delfin befallen worden zu sein. In der Ostsee hat wahrscheinlich ein Delphin mehrere Tümmler umgebracht. Fachleute hatten bereits im vergangenen Monat den Verdacht geäussert, dass der in Kiel häufig anzutreffende Delphin "Freddy" für den Tode der Meeressäugetiere mitverantwortlich sein könnte.

"Höchstwahrscheinlich wurden die gefundenen Schäden an den Pferden durch einen Delphin verursacht", sagt Stephanie Groß. Die Kieler Nachrichten hatten vorher über die Ergebnisse der Autopsie berichte. Allerdings haben die Sachverständigen von Büsum nach der Schlachtkörperuntersuchung keine Sicherheit. "Es heißt nicht Delphin", sagte Gross. Bei der Autopsie wurde weder die DNA eines Delphins gefunden, noch zeigten die Versuchstiere Delfinzähne.

"Aber wir haben uns angesehen, wo der Delfin war und wann." In diesen Gegenden wurden damals die abgestorbenen Tümmler wiedergefunden. Im Kieler Meer wurden seit Anfang des Jahres acht verstorbene Tümmler aufgedeckt. html+='''; html+=' '; html+=''; html+='; html+='

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