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Jahrhundert Nordsee

Die Jugendherberge zwischen Nord- und Ostsee liegt in der Jugendherberge Stade. Im Hochsommer zum Schwimmen oder in der Nebensaison mit Nordseeklima ist Sylt immer gut! warm und mit fantastischem Blick auf die Nordsee und das Wattenmeer. Die Galerie mit Bildern der niedersächsischen Nordseeküste ist für mich natürlich ein "Heimspiel".

Archäologie-Forum - Nordsee-Tsunami im 19. Jahrhundert

Hamburg / Kiel - Der Geographieprofessor Jürgen Newig fand nach einem Report des "Spiegel" vor mehr als 150 Jahren deutliche Beweise für einen Flutwellenherd an der nordsee. Die Augenzeugenberichte von Sylt, St. Petersburg, St. Petersburg, St. Petersburg, St. Petersburg und St. Petersburg zeigen, dass die Insel am 17. Juli 1858 von einer großen Welle getroffen wurde.

Gemeinsam mit seinem Mitarbeiter Dieter Kelletat versuchte der Wissenschaftler, den Grund für den Tsunami in der Nordsee zu finden. Die Untersuchung ergab, dass die riesige Welle nicht nur an der damaligen Küstenregion Deutschlands auftrat. Es geht vorbei wie Regen auf dem Berg, wie der Schlot auf der Prärie. Die Tage gingen hinter den Hügeln im Schatten nach Westen hinunter.

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Aus der phönizischen Zeit ist eine eigene Benennung der Nordsee nicht bekannt. Das Konzept erweitert über das Seebad ohne Ärmelkanal. Der heutige Ausdruck Nordsee wurde erstmals im dreizehnten Jahrhundert verwendet: üblich. Geographisch grenzt die Nordsee im nördlichen Teil an die Shetlandinseln, in Süden an die Straße von Calais, im östlichen Teil an Skandinavien und Dänemark und im westlichen Teil an die Britische.

Ursprünglich besteht das Wasser nur aus einem nördlich geneigten Teil von Süden In der Antike war Küstenlinie noch vom Kanal bis Jütland gesperrt und wurde nur durch den Rhein, den Südsee, die Weser, die Emser und die Elbe gebrochen. Wie heute lief die Strecke über näher auf den Frieseninseln.

In der Nordsee gibt es ein Fläche von ca. 580.000 km und ist im Durchschnitt 94 Meter hoch. In der nördlichen Richtung begrenzt es das Polare Atlantikmeer, in Südwesten durch den Kanal zum Atlantischen Ozean und über den Sound zur Ostsee. Die Gezeitenströmung ist (noch) sehr reich an Fischen.

Den Phöniziern waren die ersten Menschen im Mittelmeerraum bekannt, denen die Küsten des englischen Kanals und der angrenzt. Etwa 500 v. Chr. die Entdeckungsreise nach Himilkon gab auch eine Einführung in das Gebiet um die Kassiteriden (Zinninseln). Die erste wirkliche Entdeckerin der Nordsee war Pytheas von Massalia, der zwischen 330 und 310 entlang Ostküste Großbritannien zu seinem nördlichsten Ort segelte.

Danach ging er aufs hohe Wasser und kam nach sechs Tagen auf die rätselhafte -Küste. Anhand konkreter Darstellungen der Umstände (Erwähnung 2 bis 3stündiger Nächte zur Zeit der Sonnenwende und des Geitreidartens auf den Thule-Nachbarinseln) lässt sich die nördlichste Randlage seines Trondheims (Höhe Trondheim) teilweise auch genau bestimmen.

Er beschreibt auch die Küsten Germania und ihre vorgelagerten Inselchen, wie die Guionen (unbekannt) oder den Abalus ( "Helgoland"), die nur einen Tag von Metuon weg waren (möglicherweise Jütland). Nur die Eroberung Cäsars brachte die Nordseeküste in die römische Denkwelt. Im Jahre 4 und 5 n. Chr. segelten die Soldaten des Tibers um Jütland und konnten wahrscheinlich zum ersten Mal Skandinavien aufspüren.

Danach gab es keine großen Fortschritte mehr in diesem Bereich und Skandinavien verblieb bis zum 12. Jahrhundert n. Chr. in den Köpfen der Geographen eine kleine Stadt. In Schottland zusammen mit seinem Küsten fanden seine Erwähnung erst 43 n. Chr. im Laufe der Eroberung von Lukanus. In der Nordsee befanden sich zwei römische Provinzflotten.

Jahrhundert n. Chr. erlangten die Saxons die Souveränität über das Wasser und bemächtigten südlichen Nordseeküsten.

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