Hotel Ritter

Das Hotel Ritter

Im Traditionshotel Ritter in Durbach lassen Sie sich verzaubern: von kreativer Küche bis Wellness! Haus zum Ritter ist das älteste erhaltene Haus in Heidelberg. Das familiengeführte Hotel & Restaurant in Bruchsal. Vergleichen Sie die Hotelpreise und finden Sie den niedrigsten Preis für Hotel Ritter Hotel für Ihr Reiseziel Mailand. In der historischen Altstadt von Fulda, nur wenige Schritte vom Dom entfernt, befindet sich das Hotel Zum Ritter.

Traditionelles Hotel in Dürbach

Das Hotel Ritter in Dürbach! Wir sind seit 2008 die Gastwirte des Ritters. Das Hotel mit seiner spannenden Historie ist zu unserer Aufgabenstellung geworden, die wir uns so sehr erhofft haben! Dies ist unser Hotel in Dürbach! Die erste urkundliche Erwähnung als "Gasthaus Zum Ritter" erfolgte 1656.

Mehr als 360 Jahre Historie und gelebte Gastfreundschaft. In unserem Hotel Dürbach wollen wir die alte Kultur erhalten, aber auch wiederbeleben. Hier im Hotel Ritter in Dürbach sind die Historie und die Menschen, die den Ritter geformt haben, omnipräsent. Exklusiv in einem Hotel in Durbach? Der Ritter soll verzaubern - und Sie auch!

Geniessen Sie die Einzelheiten in unserem Hotel in Dürbach. Genieße die Menschen und Mitarbeiter, die für dich im Knight da sind. Gönnen Sie sich auf allen Stufen etwas. Geniessen Sie die spezielle Stimmung des Hauses, die Umgebung, den ausgezeichneten Tropfen und das gute Speisen.

Immer mit einem Ziel: Wir wollen Sie verzaubern! Der Ritter steht für zeitgemäßes Wohnen, verbunden mit Form und Funktionalität. Leicht, aber komfortabel und ohne seine Historie als Durbach-Hotel zu untergraben.

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Es ist das am ältesten erhalten gebliebene Gebäude in Heidelberg. Die Tuchhändler Fransiska und Carolus (Karl) Bélier, die wegen ihres evangelischen Bekenntnisses aus den Habsburgern von Valencia geflüchtet waren und sich in der kurpfälzischen Provinz angesiedelt hatten, errichteten 1592 das Hotel zum Ritter. Als einziges Stadthaus überlebte es den großen Brand von 1693 während des Pfälzer Erbfolgekriegs, denn es war das erste steinern.

Die jetzige Hotelfunktion ist erst in der jüngsten Zeit bewahrt worden, wurde aber bereits vor 300 Jahren als Gasthof genutzt. Das " Haus zum Ritter St. Georg " überzeugte den Franzosen Victor Hugo während seines Aufenthaltes in Heidelberg 1838 besonders, weil es alle Naturkatastrophen durchlebt hatte.

Doch das 1595 erbaute Ritterhaus war das einzigste Bauwerk, das den Bränden von 1635, 1689 und 1693 entging: "Hier in Heidelberg, in dieser Großstadt, in diesem Talkessel, inmitten dieser Trümmer, ist das Wohnen für einen kontemplativen Menschen attraktiv. Am Morgen geh ich raus und zuerst (verzeih mir einen sehr kühnen Gesichtsausdruck, aber er spiegelt meine Meinung wider), um mein geistiges Fruehstueck zu geben, vorbei am Hause des Ritters St. Georg.

Der Dichter, der dieses Gebäude errichtete, hatte folgende Inschrift[in goldener Schrift in der Bildmitte ]:'Praestat invicta Venus' (Primat der ungeschlagenen Venus). Fünfundzwanzig Jahre später, 1620, beginnt der Dreissigjährige Kriege mit der Weißgebirgsschlacht bei Prag, die bis zum westfälischen Friede 1648 andauert.

Die Ilias, deren Achilles Gustav-Adolf war, wurde vier Mal besetzt, erobert, wieder erobert, zwei Mal beschossen und 1635 abbrannt. Diesem Brand entkam ein einzelnes Haus: das von 1595. Alle anderen, die ohne den Willen des Herren gebaut worden waren, brannten vom Erdboden bis zum Vorhof ab. Der Pfälzer Graf Karl-Ludwig, der als Salomo von Deutschland bezeichnet worden war, kam nach dem Friedensabkommen aus England zurück und startete den Stadtumbau.

Im Jahre 1689 zerstörte ein Mann, dessen Namen heute als Kinderschock in Heidelberg gilt, den Pfälzer Stadtteil, Oberstleutnant Melac, der Armeeoffizier des französischen Königreichs, so dass nur noch ein Schutthaufen übrig blieb. Die Verwüstungen überlebte ein einzelnes Haus: 1595 wurde mit dem Umbau von Heidelberg begonnen; vier Jahre später, 1693, kamen die Franken zurück; die kaiserlichen Gräber in Speyer und die Gräber der Pfälzer Grafen in Heidelberg wurden von den Truppen Louis-XIV entweiht.

Die kurpfälzischen Residenzen wurden vom Reichsmarschall von Lorges in Brand gesetzt; der Brand war schrecklich, ganz Heidelberg verbrannt. Während der Wirbelwind von Rauch und Flammen, der die ganze Innenstadt umhüllte, allmählich verschwand, sah man ein einzelnes Häuschen, ein einzelnes freistehendes in diesem Aschenhaufen. Das war wieder, wie immer, das 1595.

Die purpurrote, goldene, immer jungfräulich, unversehrte und stolz wirkende Front, die es verdient, inmitten der Ansammlung unbedeutender weißer Häuser, aus denen Heidelberg heute mit dem Schloss in einem Zug zusammengesetzt ist, überragt die ganze Pracht der Hansestadt und lässt ihre triumphale Aufschrift in der aufgehenden Hitze leuchten, so dass ich jeden Morgen im Vorbeigehen nachlesen kann, dass Jehova der Baumeister und Jehova der Erlöser war.

"Ministerialdirigentin of Baden-Württemberg (ed.), Ministerialdirigentin (Edit.): District of Heidelberg.

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